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Projekt Mystica

Modellbau und Kitsch liegen hier wohl nah beieinander. Mal sehen, ob wir da die Kurve kriegen.

Anlässlich des Workshops im Herbst 2016 haben wir ein neues Projekt unter dem Namen "Mystica" begonnen. 



Update 02/09/2017


Probeaufbau der 4 Mystica-Segmente


Das linke Segment ist schon für die Begrünung vorbereitet.


Das rechte Segment ist schon begrünt, danke an Ulrike Strauch.


Die Gleise müssen noch gerostet werden.

Fichtenbau im Garten im August 17

Ein Prachtexemplar


Nicht alle 125 Fichten sind ganz toll geworden, aber mit jeder Produktion werden sie besser.


Im direkten Vergleich können sich die meisten Bäumchen ganz gut behaupten.

Update 28.08.17

Immer nur Mauern ist langweilig


Felsen aus Plastiform - sehr leichtes Material, aber mit sehr langen Trocknungszeiten


Das rechte Segment - Uli Strauch hat das freundlicherweise übenommen, die Felsen geformt und begrünt


Auch die leichte Begrünung zwischen den Gleisen ist hervorragend gelungen


Hier eines der mittleren Segmente. Die Materialien sollen leicht sein, deshalb haben wir Plastmachè verarbeitet. Nur die Mauer und der kleine Felsfleck u.l. sind aus Gips, die restlichen Felsen superleichtes Plastmachè. Die Trocknungszeiten werden allerdings in Tagen gemessen.
Nach dem Trocknen folgt noch Strukturgebung mit der weicher und harter Drahtbürste.

13.05.17:


12.05.17

Die "weiße Phase" ist abgeschlossen, alle Grünflächen sind mit Plastmachè vorbereitet. Der nächste Schritt sind Mauern und Felsen.

Probebäume:




Doku Baumbau "Moorbaum" hier.





Beim Planen auf dem karrierten Papier war alles ganz super. Beim Malen der Gleisbögen wurden die einzelnen Segmente noch einmal etwas vergrößert - zum Schluß war die Sache plötzlich doch wieder 5m groß...


Eine kleine Schmalspur-Diesellok bringt Holz von der anderen Seite der Schlucht zur Verladestation. Eine digitale Pendelzugsteuerung mit Lenz Golddecoder und ein Uhlenbrock Sounddecoder ermöglichen Fahrbetrieb mit Sound VL-105. Ein USP-Speicherbaustein sorgt für störungsfreie Langsamfahrt - Hörprobe hier.
Da das Führerhaus einen Fahrer und sonst freie Durchsicht haben soll, findet die Elektronik im ersten Wagen unter einer Holzladung Platz.


Tief unten im Elfenwald gibt es auch versteckte Höhlen und Schächte


Der Grundgedanke sind Segmente mit 45 Grad Neigung, quasi ein gedachtes Felsenpanorama mit Bahnlinie. Die 45 Grad-Segmente sollen eine frontale Sicht wie auf einer großen Bühne ermöglichen. Die Teile links und rechts daneben leiten wieder in "normale" Segmente über.

Das Segment rechts wird ein kleiner Verladebahnhof für Holz von Schmalspur auf Normalspur. Ein hölzerner Ladekran sollte genügen. Um den Holzplatz herum finden sich alte Stümpfe und viele junge Nadelbäume. Am anderen Ende der Segmente steht Hochwald mit einigen frisch abgeschnittenen Stümpfen und die Holzbahn fährt dort hinein. In der Felsenschlucht dazwischen ist für die Holzcompany nicht viel zu holen, ein Dreischienen-Gleis führt eng an die Felsen geschmiegt darüber hinweg und wird nur gelegentlich auch mal von einem Normalspurzug benutzt. Zum Glück ist aber der Elfenwald mit seinen uralten Bäumen tief unten in der breiten Felsenschlucht noch gänzlich unberührt...


Stand 03/17


Edit 11/16: Auch wenn Wasserflaschen draufstehen, das ist der Rotweinfelsen... 


Stand 09/16


Tillig Ausgleichsstücke helfen bei den Übergängen.



Was zum Schluß dabei rauskommt ist zunächst sehr diffus. Es könnte sein, mehrere Workshopteilnehmer nehmen sich je ein Modul und versuchen es in den nächsten Jahren zu gestalten. Es könnte aber auch sein, alle haben schon eigene Projekte und wir können die Module selbst umsetzen. Dann haben wir eher an ein mystisches Outfit gedacht, erstmals ohne Autos, mit schroffen Felsen, dunklen Ecken und mystischen Pflanzen. Es könnte aber auch ganz, ganz anders kommen...


Die T-förmigen Stellhilfen an den Stirnseiten und an den linken und rechten Frontbrettern sind für die Bauphase notwendig, um die einzelnen Segmente waagerecht auf einen Tisch stellen zu können und fertig zu bauen. Wenn die Gestaltung abgeschlossen ist, werden diese Rudimente abgeschnitten.
Die angeschraubten Beine haben schon die fertige Länge, um das Gleis auf die 85 cm Höhe zu bringen.
Die Bohrungen an den beiden Außenköpfen für unsere Workshop-Modulnorm werden nach Gleisverlegung exakt angebracht. Damit wären die Module der Teilnehmenden so kombinierbar, dass auf jeden Fall das H0-Gleis passt und wir mit Zügen durchfahren können.


Auf den äußeren Segmenten links und rechts könnte eine Verladestaion oder ein kleiner Bahnhof Platz finden. Es wäre aber auch eine eingleisige Strecke möglich.

Das linke und rechte Kopfteil haben wir doppelt, wer passend weiterbauen möchte, kann gern eines als Stirnseite bekommen.

Technische Daten:
12mm Pappelsperrholz
je Segment 125x70cm
1,20m am höchsten Punkt


Modulnorm:



Da wir nur den Gleisübergang festlegen, sollte ein Moduleinheitsbrei vermieden werden. So soll die Kreativität und Individualität der Module nicht weiter eingeschränkt werden.
Der Fahrstrom wird mit einfachen Steckern übergeben. Dazu sollten zunächst einfach links und rechts 2 Drähte für den Fahrstrom unter dem Modul heraushängen. Das hintere und das vordere Gleis bitte unterschiedlich kennzeichnen, Stecker und Buchsen sind vor Ort.

Als Gleis war H0 Tillig Elite Holzschwellenflexgleis (Tillig 85125) vorgeschlagen. Vorteil: schlanke Schiene, brüniert und dazu gibt es ein Modulausgleichsstück (Tillig 85139), wenn wir das immer an der linken Seite montieren, haben wir sichere Übergänge. Zum Transport kann das Ausgleichsstück ganz eingeschoben werden und zum Verbinden wird es herausgezogen. Ausserdem sind die Weichen schlank gebaut. Wer H0e bauen möchte, kann das Dreischienengleis verlegen (Tillig 85126) und so beim Workshop H0 und zu Hause H0e fahren.

Wer unbedingt Märklin bauen will, bitte linkes und rechtes Gleis elektrisch trennen.








Alle Seitenteile der Mystica-Segmente sind doppelt da. Die Teile ganz links und ganz rechts werden momentan nicht verwendet, sind aber schon zum weiterbauen mit hergestellt.




 
Zweileiter-Ticker
+ + + + WAS IST DC-CAR? - DC-Car ist die Abkürzung für Digital Controled Car. Ein in die Autos eingebauter Chip ermöglicht eine digitale Steuerung. + + + + WORKSHOPS - Kann ich jedem empfehlen, der  effizient in ein Modellbauthema einsteigen möchte.  + + + +  DC-Car MODULANLAGE besteht aus 5 Teilen a 2,20 m x 0,85 m und ist kompatibel mit anderen DC-Car Modulen - Ausstellungszeiten unter TERMINE + + + + MÄRKLIN? Ich habe eigentlich nichts gegen Märklin, nur gegen diesen unrealistischen, völlig unkompatiblen mittleren Stromabnehmer und die dadurch viel zu stark gebogenen Weichen.
 
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